Einige sehr persönliche Gedanken von Herrn Revierobmann Rudolf Peham um die Fischer ins rechte Licht zu rücken:

Zu viele Fische werden besetzt!
Zu viel Futter wird ins Wasser geworfen!
So viele Algen, Schuld sind die Angler!


Solche und ähnliche Anklagen der Badegäste waren zu hören.

Stimmen sie wirklich?

Eine von der Agrar- und Forstrechtsabteilung des Amtes der
Oö. Landesregierung durchgeführte Untersuchung hat Klarheit geschaffen.
Ich ersuche die Ankläger und Zweifler sich den Text dieser Untersuchung herunterzuladen:

Öffentliche Bade- und Erholungsanlage Wildenau.
Auswirkungen der fischereilichen Bewirtschaftung auf die Wasserqualität. (524 KB)


Die Fischerrunde Wildenau ist übrigens auch bestrebt, die Angelplätze sauber zu halten. W
ir räumen selbstverständlich den Abfall, den die Badegäste hinterlassen und der den Hauptanteil des Mülls ausmacht, in die Abfallkübel.

Vielleicht ist diese Information für manchen der Beschwerdeführer Grund genug zu erkennen, dass er Unschuldige beschimpft und verurteilt hat und vielleicht nimmt er beim nächsten Badebesuch sein Eispapierl oder seine Bierflasche wieder mit nach Hause oder schmeißt seinen Müll in die dafür vorgesehenen Abfallkübel.

Und den Fischern sollte er in Zukunft die Ehre erweisen und ein kräftiges Petri-Heil wünschen, weil sie Umweltnützer und Umweltschützer in einem sind.


Rudolf Peham, Obmann des Fischereirevieres Ache-Altheim