Aschach

Geografische Lage:
Das Fischereirevier Aschach liegt
hauptsächlich in den Bezirken Gries-
kirchen und Eferding und umfasst
das gesamte Einzugsgebiet der
Aschach bis zu ihrer ehemaligen
Mündung in die Donau bei Brandstatt.
Sie verzeigt sich bei Pupping und
mündet anschließend in den Innbach
Der andere Teil fließt ab Brandstatt
entlang der Donau in einem künstlichen
Gerinne ebenfalls in den Innbach.
Beschreibung der Hauptflüsse:
Die Dürre Aschach ist ab Neumarkt bis zirka 4 km unterhalb von Waizenkirchen hart reguliert
und bis zum Zusammenfluss mit der Faulen Aschach leidergottes der Güteklasse II-III zuzuordnen.
Verantwortlich für die schlechte Wasserqualität sind vor allem ungelöste Probleme mit der
Abwasserbeseitigung, Einträge aus der intensiv betriebenen Landwirtschaft und die durch die
harte Regulierung stark geschwächte Selbstreinigungskraft des Flusses.
Mitten im Aschachtal
Erst ab dem Zusammenfluss der Faulen Aschach
mit der Dürren Aschach verbessert sich die
Wasserqualität langsam, und pendelt sich ab dem
Zufluss des Leithenbaches und des Sandbaches
bei Güteklasse II ein.
Der Unterlauf der Faulen Aschach, sowie viele
ihrer Nebenflüsse sind hart reguliert. Ab dem
landschaftlich sehr schönen Aschachtal ist der
Fluss aber weitgehend naturbelassen.
Regionen und Fischarten:
Quellbäche und kleinere, unregulierte Zuflüsse zählen zur Forellenregion, wobei in manchen
Bächen im Norden auch der Bachsaibling vorkommt. In den regulierten Abschnitten nimmt
der Salmonidenbestand stark ab. Die Dürre Aschach selbst ist zum Großteil der Barbenregion
und ab Hilkering der Brachsenregion zuordnen.
Angelgewässer: Aschach oberhalb der Kropfleithen
Moarteich in Prambachkirchen
Revierleitung: Manfred Prammer, Schurrerprambach 8, 4730 Waizenkirchen, Obmann