Krems-Kirchdorf

Geografische Lage: 
Das Fischereirevier Krems-Kirchdorf liegt zur
Gänze im Bezirk Kirchdorf und ist mit nur  
sechs Fischereirechtsbesitzern das kleinste
Fischereirevier Oberösterreichs. Es reicht vom
Kremsursprung unweit der Marktgemeinde 
Micheldorf bis zur Brücke in Wartberg an der 
Krems. Erfreulicherweise ist der überwie- 
gende Teil naturbelassen, also nicht reguliert.
Gespeist wird die Krems von vielen kleinen
Nebenbächen von denen folgende zu den
größeren gehören (von Norden nach Süden): 
Nussbach
Ellersbach
Wanzbach
Inslingbach
Regionen und Fischarten:
Die Krems gehört im oberen Teil zur Bachforellenregion. An Fischarten kommen  
Bachforellen, Regenbogenforellen, vereinzelt Äschen und Aitel vor, wobei die Bachforelle
überwiegt.
Naturbelassene Krems Natur aus zweiter Hand!
Die für die Nahrungskette sehr wichtigen Kleinfische wie Koppen und Schmerlen sind in
der Krems und deren Nebenbächen zahlreich vorhanden, seltener sind schon die Pfrillen.
Leider ist in großen Gumpen der Krems bisweilen auch der Hecht anzutreffen.
Besonderheit:
Stift Schlierbach mit den gruenen Huegeln des Kremstales
Die Krems durchfließt in der Nähe von
Schlierbach die Haselböckau. Dort findet
der sehr seltene Zugvogel Pirol noch die für
ihn erforderlichen Brutbedingungen  vor.
Das mächtige Zisterzienserstift Schlierbach,
bekannt durch die Käserei und die Bleiglas-
fenstererzeugung, thront gleichsam als
Wächter über dem herrlichen Kremstal.
Revierleitung: Obmann: FM DI Pater Gotthard Niedrist, Stift Kremsmünster
Tel.: (0 75 83) 52 75
Geschäftsführer: Siegfried Ecklmair , 4073 Wilhering, Lettenweg 2