Salzach |
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Geografische Lage: |
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Das Fischereirevier Salzach
befindet
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sich im westlichsten Teil Ober- |
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österreichs und grenzt an die BRD
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sowie das Bundesland Salzburg. |
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Dazu gehören folgende Gewässer: |
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Salzach rechtsufrig mit
Altwässern |
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von der Landesgrenze zu Salzburg
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bis zur Innmündung |
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Moosache bis zur Mündung in die
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Salzach
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Heratingersee (Ibmnersee)
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Höllerersee |
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Holzösterersee |
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Seeleitnersee |
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Einige Bäche, Teichanlagen und ein |
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Fischzuchtbetrieb mit
Anglerteich | | |
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Regionen und
Fischarten: |
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Die Salzach, das Hauptgewässer des
Fischerei- revieres Salzach ist Grenzfluss zur BRD. Die
Salzachstrecke beginnt auf der österreichischen Seite bei der
Landesgrenze zum Bundesland Salzburg und endet bei der
Einmündung in den Inn (Flusskilometer 0). Die Fischereirechte sind auf zwei Bewirtschafter
aufgeteilt.
Die
Salzach fließt im
oberen Teil
relativ
schnell und
die langgezogenen Schotterbänke eignen sich vor |
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allem bei niedrigem Wasserstand ideal zum Fliegenfischen.
Danach erfolgt ein Übergang zu langsam fließenderen Gewässerabschnitten
mit Gumpen und Kehren. Hier und in den Altwässern
wird gerne mit Pose oder Grundblei gefischt. Hauptsächlich
vorkommende Fischarten: Bachforelle,
Regenbogenforelle, Äsche, Huchen, Barbe, Nase, Aal, Brachse, Hecht,
Zander, Karpfen, Schleie. | |
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Alle größeren Seen im Revier Salzach sind
typische Moorseen. Als Beispiele dafür seien der
Höllerersee und der Holzöstersee näher beschrieben: |
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Der Höllerersee liegt in einem Tal umringt
von Wiesen und Feldern, wobei sich die Gemeinden Haigermoos und St.
Pantaleon den See teilen. Durch einen Besatzversuch hat sich neben
den Fischen der Brachsenregion auch eine Renkenpopulation entwickelt. Der See
ist nicht einfach zu beangeln, wer jedoch seine Angelmethode
den Gegebenheiten anpasst, kann mit tollen Überraschungen rechnen. Große
Hechte und Zander sowie Karpfen bis
15 kg sind keine Seltenheit. |
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Auch der Holzöstersee ist ein typischer Moorsee umgeben von
intakter Natur. Er liegt innmitten der Oberinnviertler
Seenplatte. Wegen der
geringen Wassertiefe von maximal 4 m erwärmt er sich relativ schnell
und bietet ideale Wachstumsverhältnisse für die Cypriniden. Für die Fischerei auf Karpfen,
Aale und Welse sind auch Nachtlizenzen erhältlich. | |
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Revierleitung: |
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Obmann Josef Ehrschwendner, Überackern 18, 5122 Überackern |
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Tel. privat: (0 77 27) 29 14 - Tel. dienstlich: 00 49 86 77 96 74 20 |
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E-Mail:
josef.ehrschwendner@strabag.de |
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