 |
Lebensräume: |
Ursprünglich im Einzugsgebiet des Schwarzen Meeres, also in den Fluss- |
|
|
systemen der unteren und mittleren Donau heimisch, wurde er 1891 zum |
|
|
ersten Mal in Österreich eingesetzt. Er bevorzugt stehende Gewässer |
|
|
wie Seen, Schottergruben oder Altwässer. Die optimalen Sommer- |
|
|
temperaturen betragen für ihn 23 bis 26 Grad C. Seine hohe Toleranz |
|
|
gegen Sauerstoffdefizite ermöglicht es ihm, auch in sumpfigen Gewässern |
|
|
zu leben. Er vergräbt sich gerne im Schlamm, sodass nur mehr seine |
| |
|
Fühler zu sehen sind. Seine Wohnhöhle legt er im festeren Uferbereich an. |
 |
Nahrung: |
Würmer, Wasserinsekten, Schnecken,
Muscheln, Fischlaich, schwache, |
| |
|
kranke oder kürzlich verstorbene Fische und Frösche, ... |
 |
Größe: |
Erreicht ohne Scheren eine Körperlänge von 18 cm. |
|
|
Stückgewichte über 200 g sind keine Seltenheit. |
 |
Mindestmaß: |
Für Männchen: 12 cm
.(Schonzeit vom 1. Oktober bis 31.
Mai)
|
|
|
Die Weibchen sind
ganzjährig geschont! |